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News - Sommer 2014

Bekannte Persönlichkeiten

Dr. Peter Marboe, Dr. Walter Urbanek, Niki Roland, Prof. Dr. Sebesta

über Otto Winkler SKY:


 

 

Dr. Peter Marboe

„The sky is the limit“  - oder doch nicht?

Otto Winkler Sky ist ein Einzelgänger. Wenn man sich mit ihm als Mensch und als Künstler auseinandersetzt, fällt einem gleich einmal Hermann Hesse ein, der als bedeutendsten Sinn den Eigensinn bezeichnet hat, den Sinn für das Eigene. Otto Winkler wollte nie irgendein, sondern immer nur „sein“ Leben führen, wodurch er sich auch jeder Versuchung entziehen konnte, Mitläufer zu sein, sich einer Richtung anzubiedern, Mitglied einer „Schule“ zu werden.

Er ist Autodiktat aus Überzeugung. Ein Begabter, ein Getriebener, ein schon in früher Jugend zur Kunst Hingezogener. Er hat keine Alternativen, er kann nicht anders, er muss malen, fotografieren, Skulpturen anfertigen, künstlerisch unterwegs sein. Aus der kleinen burgenländischen Gemeinde  Neudörfl kommend, hat ihn seine Kunst zum Kosmopoliten gemacht, dessen Werke – mehr als 16.000 sind es  - weit über Österreich und Europa hinaus etwa auch in New York oder der amerikanischen Westküste zu sehen waren.

Weder in seinen prächtigen Farb-, noch in den nachdenklich stimmenden „Schwarzbildern“ will er sich seinem Publikum aufdrängen; er will Fragen stellen, keine Antworten entgegenschleudern, will nicht urteilen, auch nicht „Kassandra“ sein, viel eher ist er ein kreativer, künstlerischer Stadtschreiber, ein Zurufer, ein Aufrüttler, ein Mahner zur Wachsamkeit.

Vielleicht ist es gerade deshalb so schwierig, sich seiner suggestiven Anziehungskraft zu entziehen, weil seine abstrakten Formgebungen immer auch den Eindruck eines konkreten Anliegens vermitteln. Mit der ihm eigenen Empfindsamkeit will er neugierig machen, will hinterfragen, irritieren. Farben und Formen treten dabei oft in den Hintergrund, bis man plötzlich hinter den scheinbar einfachen Pinselstrichen eine unerwartete gedankliche Komplexität entdeckt. Und schon ist es ihm geglückt, die Schranken der Phantasielosigkeit zu öffnen, um den Weg für eine neue Menschlichkeit frei zu machen. Man fühlt sich nicht angeklagt, sondern eingeladen.

Eine große, repräsentative Retrospektive dieses nunmehr bald 60-jährigen Künstlers scheint überfällig.

Peter Marboe, Sommer 2014

 

Dr. Peter Marboe ehemaliger Wiener Kulturstadtrat und bester Freund von Otto Winkler SKY, Sammler seiner Werke von Anfang an.

 

 

 

 

Dr. Walter Urbanek

Die Bilder von Otto Winkler - der sich SKY nach dem blauen Himmel nennt - sprengen den Rahmen einer
intellektuell jeweils mit adäquatem Erklärungshintergrund zu deutenden zeitgenössischen bildenden Kunst durch die
Leuchtkraft seiner Farben, die Leichtigkeit und Anmutigkeit seiner Kompositionen, das konsequente Verweigern der Huldigung an
vorgefasste Zielsetzungen und Zweckmäßigkeiten sowie durch seine schlichte und den Idealen der Schönheit und Wahrheit verpflichtete
Kompositionen.

Sein Werk versteht er wie das Werden und die Pracht der Natur - was ihn aber auch zum Mahner macht, der die Gefährdung dieses farbenprächtigen Werdens
aus dem Chaos durch die Geschäftigkeit des homo sapiens anprangern muss.

Sein Werk bedarf keiner Erklärung, nicht einmal eines Kommentars; der Betrachter wird entführt in das Reich der Sterne, des Wassers, des Feuers und der Erde.
Aus diesem Grund erklärt sich die Einzigartigkeit und das Unverwechselbare, ja Geniale seiner Kunst. Mit Präsentationen und Installationen hat er weltweit seine Spur gezogen,
wenn man einige seiner Werke besitzen darf, wird man immer wieder auf Reisen gehen.

 

Dr. Walter Urbanek---Wien—Eisenstadt ---Österreich

 

 

  Niki Roland

Das Werk von Otto Winkler in Worte zu fassen, ist nicht nur schwer, es scheint unmöglich. Wäre es möglich, wäre Otto Winkler vermutlich Schriftsteller geworden.

Durch seine Bilder lässt er uns tief in die Kraft des Schöpferischen blicken. Hier wird eine Urkraft sichtbar, die – so scheint es auch seine philosophische Überzeugung zu sein – in uns wirkt und aus uns sprechen möchte. Doch nur selten ist sie so unmittelbar zu spüren, wie aus seinen Werken.

Otto Winkler ist ein zutiefst philosophischer Mensch, der sich mit den Problemen unserer Zeit auf eine sehr unmittelbare Weise auseinander setzt. Die Kraft seiner Gedanken, seine lebensbegleitende Analyse der uns umgebenden Realitäten wandelt sich durch seine Liebe zur Natur und der unmittelbar spürbaren Energie, die er aus ihr bezieht, in ein Werk voller Kraft, Licht und Freude.

Sein Werk ist der sichtbare Beweis, dass das Erreichen eines echten höheren Bewusstseinsniveaus durch pure Auseinandersetzung mit der Natur und ihrer Kraft, gepaart mit künstlerischer Leidenschaft, möglich ist.

 

Mag. Matthias Roland ---Europaakademie Dr. Roland Wien

Langjähriger Freund und Sammler der Werke von Otto Winkler SKY

 

 

  Prof. Dr. Sebesta

Otto Winkler SKY, mit dem ich seit Jahrzehnten eng befreundet bin verkörpert im besten

Sinne die wichtigsten Grundtugenden des Künstlers: nach all den Jahren seines

Schaffens glüht er noch immer vor Engagement – auch im gesellschaftlichen Sinn und ist unangepasst und kompromisslos, wie am ersten Tag.

Seine ungebrochene Kreativität und seine Gelassenheit dem Kulturbetrieb und seinen Gesetzmäßigkeiten gegenüber, machen ihn zu einer herausragenden Künstlerpersönlichkeit.

  

Prim. Prof. Dr. Christian Sebesta